Wählen, warum denn?

LeserInnenbrief von Regula Meschberger, erschienen im Birsfelder Anzeiger am 16. Januar 2015

Überall hängen Plakate. Flugblätter und Karten finden wir in unseren Briefkästen. Klar: Die Wahlen stehen vor der Tür.

Die Hochglanzprospekte sagen aber wenig aus über den Leistungsausweis der Kandidierenden. Die Antwort darauf ist aber die grössere Wahlhilfe als jeder noch so schöne Prospekt. Dabei zählen bei den Bisherigen nicht nur die Anzahl der überwiesenen Vorstösse im Landrat. Manchmal lösen Vorstösse, die nicht überwiesen worden sind, genau so Gedanken und Veränderungen aus. Für mich kann ich zum Beispiel auf die bevorstehenden Revisionen des Gemeindegesetzes hinweisen, wo die Mitwirkung der Stimmbürger/innen bei einer Einführung des Einwohnerrates gestärkt werden, oder wo klarere Regelungen in Bezug auf die Unvereinbarkeit geschaffen werden. Oder das kommende Gemeindestrukturgesetz, dem unter anderem mein Vorstoss zur Überprüfung der Aufgaben des Kantons und der Gemeinden zu Grunde liegt.

Gerne würde ich in der neuen Amtsperiode des Landrates zur weiteren Entwicklung der Volksrechte und der Rechte der Gemeinden und des Kantons beitragen, zusammen mit meinen Mitkandidierenden auf der Liste 2. Für den Regierungsrat beanspruchen wir 2 von 5 Sitzen mit Daniel Münger und Regula Nebiker.

— Regula Meschberger

Landratswahlkampf auf der Strasse

Heute morgen waren wir bei einer Standaktion auf dem Zentrumsplatz in Birsfelden. Trotz Regen und eher kühlen Temperaturen waren die Kandidierenden der Liste 2 aktiv am Sammeln von Unterschriften für die Initiative „Wohnen für alle!“. Ausserdem wurden Flyer und kleine Schokoladen verteilt. Hier einige Eindrücke.