Eric fürs Baselbiet!

Voller Energie! Eric Nussbaumer für Baselland in den Ständerat

Viele Jahre stand ich für verschiedenen Gremien zur Wahl; sei es in der Schule, sei es im Landrat. Dabei durfte ich auch von männlichen Mitbürgern auf deren Stimme zählen. Meine Stimme geht heute an einen männlichen Kandidaten. Viele Parteien sind heute plötzlich auf den Zug von Klimaschutz gestiegen. Eric Nussbaumer setzt sich seit Jahre für eine klimafreundliche Umwelt ein und nicht erst seit heute.

Mit Überzeugung wähle ich als Frau Eric Nussbaumer in den Ständerat. Er ist ist der würdige Nachfolger von Claude Janiak und das Beste, was unserem Kanton passieren kann.

― Margot Hunziker, Birsfelden, Alt Landratspräsidentin

Nachhaltiger Wohlstand für alle

Liste 2 für die Eidgenössischen Wahlen 2019

Die Nationalrats-Kandidatinnen und -Kandidaten der SP Baselland und der Ständerats-Kandidat Eric Nussbaumer sind Garanten für die nachhaltige Entwicklung der Schweiz. Sie setzen sich ein für soziale Gerechtigkeit, echte Gleichstellung der Geschlechter, die Befriedigung der Bedürfnisse der Viergenerationengesellschaft und gerechte Chancen für alle in einer solidarischen Gesellschaft. Die Kandidierenden der Liste 2 setzen sich damit ein für nachhaltigen Wohlstand für alle, nicht nur für wenige.

Die ökologische Nachhaltigkeit in unserem wirtschaftlichen und privaten Wirken ist der SP ebenfalls ein grosses Anliegen. So engagieren sich unsere Kandidierenden für wirksamen Klimaschutz, den verantwortungs- und respektvollen Umgang mit Boden, Wasser und Luft und damit für den Erhalt unserer Lebengrundlagen, damit sie uns weiterhin von lebenserhaltendem Nutzen sein können.

Aktuell setzt sich die SP ein für bezahlbare Krankenkassenprämien, für Arbeit und Bildung für alle in allen Lebensphasen, für die längst überfällige Gleichstellung der Geschlechter in der Berufswelt und nicht zuletzt für ganz konkretes Handeln gegen den laufenden Klimawandel. Nur wenn diese Arbeiten mit Erfolg gekrönt sind, können wir von Wohlstand, in einem umfassenden Sinne reden. Also: Liste 2 und Eric Nussbaumer!

― Heiner Lenzin, Präsident SP Birsfelden

Zugang zu unserem Gesundheitssystem für alle und Bekämpfung der Familienarmut

Desinfektionsbesteck

Das sind unter anderem Themen für die sich die SP einsetzt und darum wähle ich die Liste 2.

Die Krankenkassen-Prämienlast beschäftigt die Bevölkerung sehr. Die Prämien sind in den letzten Jahren um ein mehrfaches gestiegen bei fast gleichbleibenden Löhnen. Immer mehr Menschen können die Prämien nicht mehr bezahlen. Unsere Gesundheitskosten überborden; und genau hier setzte die SP an und lancierte die Volksinitiative.

Niemand soll künftig mehr als 10% des Einkommens für die Krankenkassenprämien ausgeben müssen. Niedrige und mittlere Einkommen erfahren so eine Entlastung. Ein Ja gewährt allen einen Zugang zu den Gesundheitsleistungen. Gleichzeitig unterstützt die SP die kantonale Volksinitiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen». Diese sind ein geeignetes Mittel, zur Bekämpfung der Familienarmut und Minderung der Sozialhilfekosten; insbesondere in Working-Poor-Haushalten.

Die SP wird sich weiterhin für Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen einsetzen, denn «Kinder haben» soll kein Armutsrisiko sein.

Ich empfehle mit Überzeugung Liste 2 und Désirée Jaun von der SP Birsfelden. Sie ist eine engagierte, kompetente Frau und somit eine gute Wahl in den Nationalrat.

― Ursula Roth

Foto von Ibrahim Boran auf Unsplash[/lig

Nussbaumer in den Ständerat

Politik muss sich, mit ethischen und moralischen Ansprüchen, vom Notwendigen leiten lassen. Politisches Handeln ist vorausschauend zu betreiben. Künftige Entwicklungen sind zu sehen oder vorzubereiten. Es genügt nicht, Konzepte und Ziele zu entwerfen. Diese sind auch umzusetzen.

Eric Nussbaumer politisiert seit zwölf Jahren im Nationalrat. Dort ist er gut vernetzt und bekannt für seine gradlinige Haltung und lösungsorientierte Arbeitsweise. Als gelernter Elektroingenieur verfügt er über das nötige Fachwissen, um den heutigen Erfordernissen in Sachen Klimaschutz und Energie Taten folgen zu lassen.

Deshalb empfehle ich Eric Nussbaumer für die Fortsetzung seiner Tätigkeit in Bern. Am liebsten aber würde ich ihn als neuen Kantonsvertreter im Ständerat sehen.

― Eckhard Rothe

Désirée Jaun in den Nationalrat

Nach 40 Jahren ist es wieder an der Zeit, dass jemand aus Birsfelden im Nationalrat einsitzt. Seit Fritz Waldner (NR: 1955-1979) hat es leider niemand mehr geschafft. Mit Désirée Jaun, Liste 2, haben wir nun die einmalige Gelegenheit wieder eine Vertreterin der Gemeinde Birsfelden nach Bern zu entsenden. Deshalb gehört sie auf jeden Wahlzettel 2x. Als junge Frau ist es ihr wichtig, dem Klimawandel entschieden entgegen zu treten, und so unsere Lebensgrundlage – die Natur – zu schützen.

― Regula Hunziker Lenzin

Den sozialen Ausgleich stärken

Die Globalisierung stellt unsere Gesellschaften vor gravierende Veränderungen. Wie gehen wir mit der fortschreitenden Automatisierung um? Was tun wir, wenn Menschen nicht mehr Arbeit finden können? Ich glaube, wir sind an den Grenzen des Wachstums angekommen. Das Mantra, mit genügend Wirtschaftswachstum die sozialen Gräben kitten zu können, wird im 21. Jahrhundert nicht mehr funktionieren. Ohne einen gesellschaftlichen Ausgleich werden die sozialen Fliehkräfte zunehmen, und mit ihnen die Toleranz und Offenheit unserer liberalen Gesellschaft ernsthaft gefährden.

Die SP ist seit über 100 Jahren die Vorkämpferin für sozialen Ausgleich und Fortschritt. Wir mit unserer Nationalratskandidatin Désirée Jaun stehen uneingeschränkt für soziale Mobilität, indem wir für erstklassige Bildung kämpfen, die für Menschen aus allen sozialen Schichten Aufstiegschancen bietet. Des Weiteren ist für uns Gesundheit ein Menschenrecht, und deshalb will Désirée mit uns Krankenkassenprämien für alle tragbar machen.

Der soziale Ausgleich ist elementar für den sozialen Frieden einer Gesellschaft. Wir wollen kein Auge um Auge, Zahn um Zahn. Nicht zuletzt steht in der Präambel unserer Verfassung, dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.

Damit das auch umgesetzt wird, wählen wir am 20. Oktober die Kandidierenden der Liste 2 mit Désirée Jaun in den Nationalrat und Eric Nussbaumer in den Ständerat.

― David Seifert

Klimaschutz geht uns alle an!

Der Klimawandel und seine Folgen sind zurzeit in aller Munde. Und das zurecht! Es gilt jetzt wirklich, alle Hebel in Bewegung zu setzen und zu retten, was noch zu retten ist. Wir brauchen klare Forderungen und Handlungen – und das auf allen Ebenen.

Auch in Birsfelden haben wir Ansatzpunkte für den Klimaschutz. Wir können z. B. dafür sorgen, dass im Zentrum energieeffizient, klimaschonend und zukunftsorientiert gebaut wird und dass mit ökologisch wertvollen Grünflächen das Klima positiv beeinflusst wird. Jede und jeder kann mithelfen, dass im Zentrum von Birsfelden ein Quartier entsteht, dass sowohl aus energetischer Sicht als auch aus Sicht des Klimaschutzes vorbildlich ist und auf das wir stolz sein können.

Es braucht ambitionierte Ziele und es braucht uns alle, die den Klimaschutz vorantreiben und Massnahmen einfordern. So werden auch die Politik, Unternehmen und Institutionen ihr Handeln anpassen müssen und ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn Klimaschutz geht uns alle an, auch Sie liebe Leserinnen und Leser!

― Désirée Jaun, Nationalratskandidatin SP Baselland

Richtig bauen dient der Lebensqualität

Was heisst «richtig bauen»? Weshalb dient energetisch sinnvoll bauen dem Klimaschutz? Und weshalb ist der Schutz des Klimas wichtig für den Erhalt von Lebensqualität?

Diesen Fragen sind das Publikum und die Referentin Désirée Jaun und der Referent Eric Nussbaumer an der Veranstaltung in der Aula Kirchmatt nachgegangen.

Désirée Jaun zeigte auf, dass Birsfelden die Chance hat, im Zentrum ein Quartier zu bauen, das nicht einfach Wohnraum bietet, sondern ökologisch so sinnvoll ist, dass die ganze Bevölkerung davon profitieren kann. Eric Nussbaumer hielt fest, dass heute absolut ohne fossile Energie gebaut werden kann. Eine neue Überbauung bietet die Möglichkeit, die Photovoltaik so einzusetzen, dass sich das Quartier selber versorgen kann.

In der Diskussion wurde zudem deutlich, dass das Thema Mobilität in die kommenden Quartierpläne miteinbezogen werden muss. Gerade im Zentrum besteht eine ideale Situation in Bezug auf den öffentlichen Verkehr. In der Schweiz gibt es Beispiele von Überbauungen, in denen die Miete einer Wohnung daran geknüpft ist, dass kein Auto vorhanden ist. Solche Überlegungen sollten auch in Birsfelden gemacht werden.

Désirée Jaun, die auf der Liste 2 für den Nationalrat kandidiert, und Eric Nussbaumer, der für den Ständerat kandidiert, zeigten an der Veranstaltung, dass ihnen der Erhalt der Lebensqualität für uns und die kommenden Generationen wichtig ist und dass konkrete Taten notwendig sind.

― Regula Meschberger

Ist die Bevölkerung wirklich sicher?

Chemiefabrik

Nach dem Grossbrand gestern Abend beim Bahnhof Pratteln, kommen verständliche Sorgen um die Sicherheit der Bevölkerung wieder auf. Dieser «Unfall» ist kein Einzelfall: In den letzten Wochen und Monaten gab es vermehrt sogenannte «Zwischenfälle», Brände, Lecks, Explosionen und weitere Sicherheitsrisiken bei Firmen, stets in nächster Nähe von Wohngebieten. Besorgt stellen wir fest, dass vielerorts die Sicherheitsmassnahmen nicht genügen, um solche Gefahren zu bannen.

Gleich neben dem gestrigen Grossband am Bahnhof Pratteln sollen demnächst Wohnungen für hunderte von Menschen entstehen. In diesem Zusammenhang müssen Fragen nach der Sicherheit der direkten AnwohnerInnen, aber auch der ganzen Region, gründlich überdacht werden.

Die Verbreitung der Informationen über den Brand war mangelhaft. Wer nicht auf den sozialen Netzwerken unterwegs war, wurde kaum oder gar nicht mit Nachrichten und Hinweisen versorgt.

Klar ist jetzt, die Sicherheitsbemühungen müssen deutlich verstärkt werden, denn das Vertrauen ist arg ramponiert. Der Kanton Baselland hat dabei eine äusserst wichtige Aufgabe und muss sich für die Sicherheit der Menschen stark machen. Wir sorgen uns ernsthaft darum, ob noch genügend Kontrollen durchgeführt werden bei den Betrieben.

Zudem ist zu beachten, dass viele Menschen bei einem Unfall wertvolle und unersetzbare Dienste leisten. Diese sind zusätzlich grossen Gefahren ausgesetzt! Wir danken allen Einsatzkräften, die gestern Abend mitgeholfen haben, das Feuer zu löschen und die Schäden zu minimieren.

— SP Birsfelden, SP Muttenz und SP Pratteln-Augst-Giebenach

Kein Schutz für den Hardwald

Nach längerer Diskussion mit mehr oder weniger inhaltlichen Aspekten nimmt der Landrat die Petition «Keine vierspurige Schnellstrasse – Für den Schutz des Hardwalds!» zwar mehrheitlich zur Kenntnis, er lehnt jedoch eine entsprechende Motion mit verbindlichen Forderungen ab. Die bürgerliche Mehrheit im Landrat spricht sich damit gegen einen verbindlichen Schutz des Hardwalds und für mehr Verkehrsfläche aus.

Gemeinsame Medienmitteilung des VCS beider Basel und der SP Birsfelden zur Ablehnung der Motion 2019/71 im Landrat.

Die Bedenken aus der Bevölkerung wurden mit der Petition aufgezeigt. Doch der Landrat nimmt diese nicht ernst und möchte sich erst dann zum Bauprojekt im Hardwald äussern, wenn dieses bereits ausgearbeitet wurde und fertig vorliegt.

Damit verpasst er heute die Chance, dem Kanton Rahmenbedingungen für die Planung mitzugeben. Er hätte die Möglichkeit gehabt, sich klar gegen die Kapazitätserhöhung auszusprechen und dies dem Tiefbauamt bereits zu diesem frühen Projektstand zu signalisieren.

Unbestritten wären dabei weiterhin die Verbesserungen betreffend Grundwasserschutz, öV und Veloverkehr geblieben.

Bei der ganzen Diskussion heute im Landrat wurde kaum erwähnt, dass es dabei auch um den Schutz des Hardwalds geht. Dieses schützenswerte und ökologisch wertvolle Naherholungsgebiet erfüllt mehrere wichtige Funktionen. Dem Wald wurde durch Bauprojekte, Hitzesommer und Luftverschmutzung bereits sehr zugesetzt.

Aktuell ist der Hardwald aus Sicherheitsgründen sogar gesperrt. Der Landrat verpasst es also auch, dem Kanton einen Auftrag zu erteilen, um klare verbindliche Voraussetzungen für den Schutz des Hardwalds zu schaffen.