Claude Janiak und das Baselbiet brauchen Ihre Stimme

Leserbrief von Hugo Holm, erschienen am 9. Oktober 2015 im Birsfelder Anzeiger

Am 18. Oktober ist Wahltag – höchste Zeit, den eigenen Wahlzettel auszufĂŒllen.

Claude Janiak kann auf eine erfolgreiche Legislatur im StĂ€nderat zurĂŒckblicken. Als Mitglied der Verkehrskommission hat er sich fĂŒr regionale Interessen engagiert, sei es bei der Finanzierung und dem Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI), sei es bei der erfolgreich erreichten Anerkennung der Rheinschifffahrt als gleichberechtigtem VerkehrstrĂ€ger. Auch bei den Agglomerationsprogrammen wurden regionale Projekte dank seinem Engagement berĂŒcksichtigt. Rechtspolitischen und rechtsstaatlichen Anliegen konnte er als Mitglied der Rechtskommission und der Delegation der GeschĂ€ftsprĂŒfungskommissionen zum Durchbruch verhelfen.

Mit Ihrer Stimme kann sich Claude Janiak weiterhin fĂŒr den Bildungs-, Forschungs- und Innovationsstandort Nordwestschweiz, eine erfolgreiche Verkehrspolitik, eine innovative Energiepolitik ohne Bau neuer Atomkraftwerke und die Sicherstellung rechtsstaatlicher GrundsĂ€tze bei der Handhabung von Volksrechten und beim staatlichen Handeln einsetzen. Deshalb wĂ€hlen Sie am 18. Oktober Claude Janiak in den StĂ€nderat.

Sieben gute GrĂŒnde SP-KandidatInnen zu wĂ€hlen

Leserinnenbrief von Irene MĂ€rki, erschienen am 25. September 2015 im Birsfelder Anzeiger

Schaut man sich die Statements der sieben KandidatInnen der Sozialdemokratischen Partei an, so findet man kaum GrĂŒnde diese nicht zu befĂŒrworten.

  • Die Kaufkraft der KonsumentInnen soll gestĂ€rkt und alle Löhne und Renten mĂŒssen auf ein faires Niveau gesetzt werden. PrĂ€mien, die das Haushaltsbudget mit mehr als 10 % belasten, sind unzumutbar und somit zu verhindern. Zudem muss genĂŒgend attraktiver und zahlbarer Wohnraum vorhanden sein.
  • Der Ausstieg aus der Atomenergie ist endlich zu regeln. Erneuerbare Energien und gesteigerte Effizienz nĂŒtzen unserer Umwelt und schaffen tausende neue ArbeitsplĂ€tze. Mit umsichtiger Raumplanung muss Sorge zu unseren Landschaften getragen werden.
  • Anzustreben sind eine ausgezeichnete Bildung, ein starker öffentlicher Verkehr und ein gutes Gesundheitssystem. FĂŒr die Finanzierung braucht es ein gerechtes Steuersystem. Kinder sollen ihren Bildungsweg gehen können ungeachtet ihres sozialen Hintergrunds. Niemand soll sich aus finanziellen oder organisatorischen GrĂŒnden zwischen BerufstĂ€tigkeit und Kindern entscheiden mĂŒssen.

Wenn Sie am 18. Oktober die Liste 2 einlegen und Claude Janiak in den StÀnderat wÀhlen, helfen sie eine ökologisch und ökonomisch nachhaltige Entwicklung unseres Kantons und der Schweiz zu ermöglichen.

Claude Janiak in den StĂ€nderat – auch dieses Mal

Leserbrief von Heiner Lenzin, erschienen am 11. September 2015 im Birsfelder Anzeiger

Die Frage, ob wir ein Land bleiben wollen, in dem Chancen, Wohlstand und Lebensqualität gerecht verteilt sind, stellte sich schon bei vorigen Wahlen und auch dannzumal war Claude Janiak Garant fĂŒr den richtigen Weg.

Sein Leistungsausweis ist enorm und eigentlich von keiner Seite bestritten. Er hat sich weit über die Parteigrenzen vernetzt und politisiert sachbezogen für das Wohlergehen der Menschen hier im erweiterten Lebens- und Wirtschaftsraum Basel.

Auch für die Umsetzung der Energiewende braucht es einen glaubwĂŒrdigen Politiker, der sich für eine zukunftsweisende Umwelt-, Klima und Energiepolitik einsetzt.
Claude Janiak politisiert unabhängig und ist gegenüber keiner Interessensgruppe verpflichtet. Diese Unabhängigkeit ist zentral, da immer mehr Lobbyisten ins nationale Parlament drängen und versuchen, Partikularinteressen durchzudrĂŒcken. Wir haben also die Wahl, ob eine unabhängige kompetenten Persönlichkeit oder ein Vertreter des, zur Zeit wieder wegen Unkorrektheiten und Mauscheleien in den Medien vertretenen, Gewerbeverbandes Aushängeschild des Kantons werden soll.
Am 18. Oktober muss Claude Janiak in den StĂ€nderat gewĂ€hlt werden – eine Alternative gibt es nicht!

WĂ€hlen fĂŒr die Zukunft

Leserbrief von Heiner Lenzin, erschienen am 21. August 2015 im Birsfelder Anzeiger

Kaum sind die Schul-Sommerferien vorbei, mĂŒssen wir uns dringend mit den kommenden Wahlen fĂŒr das nationale Parlament beschĂ€ftigen. Die SP Baselland kann mit ‹Susanne Leutenegger Oberholzer, ‹Eric Nussbaumer, ‹Samira Marti,‹ Miriam Locher,‹ Kathrin Schweizer,‹Christoph HĂ€nggi, und‹ Martin RĂŒegg fĂŒr den Nationalrat und mit Claude Janiak fĂŒr den StĂ€nderat ausgewiesene Fachleute vorschlagen. Allein Namen sagen nicht viel, wenn man nicht weiss, was dahinter steht. Bei den Kandidierenden der SP ist allerdings sehr klar, wofĂŒr sie stehen: 1. Lohngleichheit fĂŒr Mann und Frau, 2. genĂŒgend bezahlbare Wohnungen, 3. massvolle Erhöhung der AHV, 4. besserer KĂŒndigungsschutz fĂŒr Ă€ltere Arbeitsnehmende, 5. EinfĂŒhrung einer Börsensteuer, 6. flĂ€chendeckende EinfĂŒhrung von Kitas und Tagesschulen, 7. Kindergutschriften, 8. Begrenzung der KrankenkassenprĂ€mien auf 10% des Haushaltseinkommens, 9. verkehrsfreie Begegnungszonen in Agglomerationsgemeinden und 10. verbindlicher und rascher Atomausstieg. Diese Ziele sind das Ergebnis demokratisch und intensiv gefĂŒhrter Diskussionen. Zudem gilt fĂŒr alle Kandidierenden auch weiterhin der Slogan: Politik fĂŒr alle, statt fĂŒr wenige. Die Wahlen am 18. Oktober ermöglichen allen Schweizerinnen und Schweizern die Zukunft der Schweiz mitzugestalten.